Industrie 4.0 braucht Instandhaltung mit iQ

13. April 2017 | Ratgeber

Bielefeld – Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, das Internet der Dinge, Industrie 4.0: Diese Megatrends prägen die Hannover Messe Industrie (HMI – 24. bis 28. April 2017). Doch längst nicht alle Prozesse im Unternehmen sind bereits digitalisiert.

Das Maschinen- und Instandhaltungsmanagement etwa weist vielfach noch Defizite auf. Höchste Zeit, dies zu ändern: WERKBLiQ zeigt auf der HMI die wegweisende Lösung für ein Maschinenmanagement mit iQ.

Erstmals finden auf WERKBLiQ.de Maschinenbetreiber, Servicepartner, Hersteller, Zulieferer und Händler auf einer gemeinsamen Plattform zusammen. Das Ziel: den Instandhaltungsprozess mit einem durchgehenden Prozess zu optimieren und effizienter zu gestalten. Analog zur Industrie 4.0 implementiert WERKBLiQ automatisierte Prozesse und hebt damit den gesamten Instandhaltungs- und Serviceprozess auf ein vollkommen neues Level. Das Resultat: Mehr Effizienz, mehr Transparenz und nachhaltiger Nutzen für alle Beteiligten. So funktioniert Instandhaltung 4.0.

Quellenangabe: "obs/WERKBLiQ"

Quellenangabe: “obs/WERKBLiQ”

“Der Maschinenbau in Deutschland steht vor einem Aufbruch, der alle Marktteilnehmer und Partner betreffen wird. Prozesse werden zunehmend digitalisiert ablaufen – ganz anders, als sich das Instandhaltungsmanagement von Maschinen in den allermeisten Unternehmen derzeit darstellt”, sagt Dr. Tim Busse, Geschäftsführer und Gründer von WERKBLiQ. “Die heutigen Strukturen sind wenig effizient, bringen oftmals Reibungsverluste mit sich und erschweren die Dokumentation. Die Zeit ist reif, die Instandhaltung zu digitalisieren und agiler zu gestalten.”

Erleben Sie die intelligente Lösung für das Maschinen- und Instandhaltungsmanagement am Gemeinschaftsstand it’s OWL auf der Hannover Messe: Halle 16, Stand A04 Mehr Informationen zur Instandhaltung mit iQ gibt es unter www.werkbliq.de

Quelle: ots